Presseartikel: Das Kunststoff-Netzwerktreffen steht im Zeichen von Nachhaltigkeit

Am 14.2.2020 trifft sich die Kunststoffwelt erneut in der Brandboxx Hannover zum 24. Technologietag. Die Kombination aus Fachkonferenz mit hochwertigen Vorträgen und Ausstellung zieht jedes Jahr mehr Besucher an. Für 2020 charakterisiert ein Zitat der österreichischen Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach das Motto des Technologietags: „Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.“ In diesem Sinne drehen sich die 15 Fachvorträge um Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Automatisierung. Im Ausstellungsbereich rechnet der Veranstalter, das Konstruktionsbüro Hein, für das kommende Jahr mit einem Ausstellerrekord: Nach dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten in Hannover beteiligten sich 2019 über 90 Aussteller aus der Kunststoffbranche. 2020 soll die Zahl auf mehr als 115 Aussteller ansteigen.

Im Mittelpunkt des Technologietags  steht der Netzwerkgedanke – Unternehmen und Experten aus der Kunststoffbranche wissen den fachlichen Austausch auf hohem Niveau zu schätzen. Ob Entwicklungsingenieur, Designer, Konstrukteur oder Werkzeugmacher, bei der Veranstaltung in Hannover kommen alle Berufsgruppen der Kunststoffbranche zusammen. Die Fachhochschulen und Universitäten der Region werden sich auf einem Gemeinschaftsstand präsentieren. Erstmals stellt Prof. Dr. Endres auch das von ihm geführte neue Kunststoffinstitut in Garbsen vor. Insgesamt deckt das Ausstellerspektrum die gesamte Prozesskette ab und zahlreiche Fragen lassen sich vor Ort in Gesprächen klären. „Wir freuen uns, dass die Premiere des Technologietags in der Brandboxx in Hannover-Langenhagen im vergangenen Jahr so erfolgreich war. Die Location unterstützt unser offenes, kommunikatives Konzept und bietet eine optimale Atmosphäre, um neue Ideen zu entwickeln“, erklärt Veranstalter und Geschäftsführer Alexander Hein.

 

Interessant ist der Technologietag Hein auch für die Weiterbildung von Mitarbeitern in der Kunststoffbranche. Die Vorträge der Konferenz behandeln zahlreiche innovative Technologien und bieten Fachinformationen in komprimierter Form für Produktentwicklung, Formenbau und Produktion. Es werden zukunftsweisende Erkenntnisse aus einem Forschungsprojekt „Integration von ökologischen Kennwerten biobasierter Werkstoffe in den industriellen Planungs- und Konstruktionsprozess – Methodologie und Werkzeuge“ präsentiert. Im Rahmen eines Workshops geht es um Fragen, wie sich umweltbeeinflussende Faktoren möglichst frühzeitig in den industriellen Konstruktionsprozess integrieren lassen und welche Elemente der Nachhaltigkeitsbewertung so weiterentwickelt werden können, dass eine anwendungsorientierte, aber dennoch robuste Methode zur Ökobilanzierung biobasierter Werkstoffe entsteht. Wer an den Vorträgen teilnimmt, kann sich dies mit einer offiziellen Teilnahmebestätigung dokumentieren lassen und erhält so eine nachweisbare Fortbildung zu einem günstigen Preis.

 

13. – 14.11.2019 SKZ Veranstaltung in Peine, Grundlagen des Spritzgießens mit Vortrag Konstruktionsbüro Hein

Formstücke, Armaturen und andere Kunststoffprodukte werden mittels Spritzgießverfahren hergestellt. Hierfür wird eine Spritzgießmaschine mit einem entsprechend geformten Werkzeug benötigt. Für diejenigen, die solche Werkzeuge anfertigen, sind grundlegende Kenntnisse über Struktur und Verhalten von Kunststoffen sowie über die Spritzgießtechnologie unabdingbar. Dieser Lehrgang hat sich zum Ziel gesetzt, Werkzeugmachern notwendiges Zusatzwissen auf diesen Gebieten in Theorie und Praxis zu vermitteln.

Zielgruppe:
Werkzeugmacher, die sich in die Spritzgießtechnologie einarbeiten wollen.

Dieser Kursvermittelt Grundlagen zur wirtschaftlichen Vorgehensweise von der Produktidee bis zum fertigen Teil. Den Schwerpunkt bildet die konstruktionstechnische Betrachtung im Werkzeugbau.

Inhalt
  • Werkzeuglösungen für hohe Prozesssicherheit und nachhaltige Produktion
  • Kunststoffgerechte Konstruktion
  • Heißkanal ja/nein?
  • Werkzeugtemperierung
  • Spritzgießen
  • Aufbau und Funktionen der wichtigsten Bauarten von Spritzgießmaschinen
  • Maschinen- und Prozessparameter
  • Zykluszeitanalyse, Zyklusoptimierung
Praxis
  • Anfahren einer Spritzgießmaschine
  • Auswirkung von Parameteränderungen auf das Formteil
  • Versuche zur Schwindungsbestimmung bei amorphen und teilkristallinen Kunststoffen
  • Gegenseitige Beeinflussung von Maschinen- und Prozessparametern
  • Datenerfassung am Werkzeug

mehr unter: https://www.skz-bildung.de/kurse/k/detail/spritzgiesstechnologie-fuer-werkzeugbauer-und-konstrukteure/

SKZ Logo

 

Artikel „Beispielhaftes Netzwerken im Norden“ aus K-Zeitung 05/2018

Alle Beteiligten haben festgestellt, dass das norddeutsche Netzwerktreffen auch diesmal wieder ein voller Erfolg war: Über 500 Teilnehmer kamen auch in diesem Jahr wieder zum 22. Hein Technologietag für Produktentwicklung, Formenbau und Produktion letztmalig in das Veranstaltungszentrum Leinepark nach Neustadt bei Hannover – ab 2019 wird die Veranstaltung die Brandboxx nach Langenhagen zum heißen Pflaster für die Branche machen (mehr dazu auf dieser Webseite).

Lesen Sie den ganzen Artikel aus der K-Zeitung 05/2018.

Artikel „Konturnahe Isolierung erhöht Prozessfähigkeit“ aus MedPlast 2017

In der Medizintechnik stellen Anwendungen im Reinraum hohe Anforderungen an Spritzgießwerkzeuge. Zukunftsfähige Lösungen ergeben sich hier mit Konzepten, bei denen der konturgebende Bereich gegen das umgebende Werkzeug isoliert ist. Isolierte Werkzeugkonzepte ermöglichen außerdem einen automatisierten Wechsel von Produkten auf der Spritzgießmaschine.

Lesen Sie den vollständigen Artikel „Konturnahe Isolierung erhöht Prozessfähigkeit“zu isolierten Werkzeugkonzepten aus dem IsoForm-Programm und ihren Anwendungsmöglichkeiten in der Medizintechnik unter https://www.plastverarbeiter.de/68135/konturnahe-isolierung-erhoeht-prozessfaehigkeit/.

Artikel „Isoliertes Konzept macht Formwerkzeuge zukunftsfähig“ aus Stahlformenbauer 04/17

Zukunftsfähige Formwerkzeuge müssen energieeffizient, nachhaltig und schnell die Prozesstemperatur erreichen und einen reibungslosen Temperaturwechsel ohne langwieriges Einpendeln des Temperaturspiels ermöglichen. Lösungen ergeben sich hier mit Konzepten, bei denen der konturgebende Bereich gegen das umgebende Werkzeug isoliert ist. Isolierte Werkzeugkonzepte ermöglichen außerdem einen automatisierten Wechsel von Produkten auf der Spritzgießmaschine.

Das isolierte Formenkonzept IsoForm® in Kombination mit den HeiNo®-Normalien von Konstruktionsbüro Hein und Nonnenmann ist vielen Anwendern in dieser Beziehung bereits seit einigen Jahren ein Begriff. Wir laden Sie ein, einen umfassenden Artikel über diese Formwerkzeuge aus dem Stahlformenbauer 04/2017 zu lesen:

https://kb-hein.de/wp-content/uploads/IsoForm_Stahlformenbauer_0417.pdf

Artikel „Isoliertes Formenkonzept“ aus Moulding Expo Special 2017

Das isolierte Formenkonzept IsoForm®, entwickelt vom Konstruktionsbüro Hein GmbH und vertrieben durch Nonnenmann GmbH, ist vielen Anwendern aufgrund seiner Vorteile für die Temperierung sowie hohe Energieeffizienz, Präzision und Prozesssicherheit ein Begriff. Durch Überlegungen zur Kosten- und Funktionsoptimierung sind die Varianten IsoForm®-BASIC und IsoForm®-PREMIUM entstanden, die seit Anfang 2017 erhältlich sind und sich im Wesentlichen durch die Ausführung der Zentrierung und den Grad der Isolation unterscheiden.

Lesen Sie den vollständigen Artikel „Isoliertes Formenkonzept mit interessanten Neuerungen“.

IsoForm_Basic

IsoForm® BASIC Werkzeug

IsoForm_Premium

IsoForm® PREMIUM Werkzeug

Artikel zur energieeffizienten und prozesssicheren Fertigung (Schwerpunkt Gummi) aus GAK 06/2016

„Mit geringerem Energieaufwand schneller im Prozess bei konstanter Qualität“ lautet der Titel eines Artikels von Rudolf Hein aus der Fachzeitschrift GAK (Ausgabe 06/2016)

Oft sind es nur wenige Bausteine in der Vorgehensweise, die ein Produkt prozesssicher und wirtschaftlich umsetzbar machen. Hier wird an Beispielen aufgezeigt, wie sich durch eine kunststoffgerechte Bauteilgestaltung, spezielle Vorgehensweisen zur Entlüftung und Werkzeugtemperierung bis hin zu isolierten Werkzeugsystemen neue Potenziale für die Verarbeitung von vernetzbaren Werkstoffen erschließen. Die prozesssichere Fertigung ermöglicht dann auch die nachfolgende Automatisierung, die mittlerweile aufgrund des demografischen Wandels und der Positionierung auf dem Weltmarkt unabdingbar erscheint.

Lesen Sie den kompletten Artikel hier.