FEM-Berechnung

Für Festigkeit / Akustik / Dynamik:

Finite- Elemente- Methode-Berechnungen

Bauteileigenschaften können mit FEM-Berechnung vor deren eigentlicher Herstellung
bereits untersucht und analysiert werden.

Simuliert und nicht probiert !

  • Bauteileigenschaften bereits vor der Herstellung analysieren
  • Kollisionsbetrachtungen über Bewegungsabläufe sicherstellen
  • evtl. anschließende Überprüfung mit Computertomographie

Im Beispiel rechts wurde die Steigerung (>50 %) der Belastbarkeit eines Schwingelements nach einer Bauteiloptimierung mit FEM belegt.

Beispielbetrachtung:

– Dichtungsverhalten
– Akustik
– Wärmedämmung
– Dynamische Verformung
– Festigkeitsüberlegungen
– Abrollverhalten

Die „Finite Elemente Methode“ ist ein Berechnungsverfahren in der Ingenieursarbeit, das durch den Einsatz in der Produktentwicklung wichtige Optimierungspotentiale aufzeigen und Verbesserungen belegen kann. So werden u. a. unterschiedliche Funktionen wie das Dichtungsverhalten oder die Belastbarkeit eines Artikels bereits vor seiner Herstellung untersucht und ggf. erforderliche Optmierungen können rechtzeitig vorgenommen werden. FEM wird für fast alle Werkstoffe (z. B. Metall, Glas, Kunststoff) verwendet.

Zur Durchführung der FEM-Berechnung werden 3D-Daten des Bauteils, Belastungsdefinitionen (wo treten welche Kräfte auf?) sowie eine Spannungs-Dehnungskurve des Werkstoffs benötigt.

Die FEM-Analysesysteme zur Festigkeitsberechnung werden vornehmlich in die „lineare“ und „nicht lineare“ Betrachtungsweise unterschieden. Die „nicht lineare“ Betrachtungsweise ist bei Kunststoffbauteilen die der Realität am Nächsten liegende.